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Marketing
Google Ads mit einer eigenen KI, die Suchbegriffe und Anzeigen vorbereitet
Viele Gründer zahlen einen Agentur-Retainer und bekommen monatliche Folien, während Suchbegriffe niemand sperrt. Eine eigene KI sammelt Suchanfragen, schlägt Anzeigentexte vor und markiert Begriffe zum Ausschluss. Ein Mensch gibt frei. Sie verspricht keine Klicks. Den Festpreis bekommst du schriftlich, bevor wir bauen.
Wofür du heute zahlst
Bei einer Agentur läuft die Rechnung oft über einen monatlichen Retainer. Dazu kommen Meetings, Statusfolien und Listen, die jemand einmal erstellt und selten pflegt. Die eigentliche Arbeit an Suchbegriffen und Anzeigentexten bleibt liegen, wenn das Team woanders gebunden ist.
Der teure Teil ist selten die eine Anzeige. Teuer wird die Lücke: Suchbegriffe, die Geld verbrennen, weil niemand sie ausschließt, und Texte, die seit Monaten unverändert laufen. Wenn du die Konten selbst öffnest, siehst du oft dieselben Begriffe ohne frische Ausschlussliste.
Welche Beträge das bei dir sind, tragen wir hier nicht ein. Die stehen in deinen Rechnungen und im Google-Konto. Im Rechner unten setzt du den Namen Google Ads ein und deine eigene Zahl.
- Agentur-Retainer mit monatlichen Folien
- Suchbegriffe ohne regelmäßige Ausschlusspflege
- Anzeigentexte, die niemand aktualisiert
- Meetings, die den Stand berichten statt die Liste zu kürzen
Was eine eigene KI übernimmt
Wir bauen keine Agentur und keine automatische Budgetsteuerung. Wir bauen die Vorbereitung, die heute in Tabellen und Folien steckt. Zuerst legst du fest, welche Kampagnen und Produkte bei euch laufen. Daraus wird ein Ablauf: Suchanfragen sammeln, Texte vorschlagen, Ausschlüsse markieren, Mensch gibt frei.
Die KI zieht Suchanfragen aus dem Export, den du bereitstellst, und sortiert Begriffe, die passen oder stören. Sie schlägt Anzeigentexte vor, die eure Sprache nutzen. Sie markiert Kandidaten zum Ausschluss. Nichts geht live, bevor ein Mensch freigibt.
Was sie nicht tut: Klicks versprechen, einen ROAS erfinden oder Budgets allein verschieben. Wenn Daten fehlen, steht da eine Lücke. Du siehst die Vorschläge, bevor etwas ins Konto wandert.
Ein typischer Wochenablauf sieht so aus: Du exportierst die Suchanfragen, die KI sortiert passende und störende Begriffe, schlägt zwei bis drei Textvarianten vor und markiert Ausschlüsse. Du streichst, was nicht passt, und übernimmst den Rest bewusst ins Konto. Die Steuerung der Gebote bleibt bei dir oder bei dem Team, das die Konten kennt.
- Suchanfragen aus eurem Export sammeln
- Anzeigentexte vorschlagen
- Begriffe zum Ausschluss markieren
- Freigabe durch einen Menschen vor dem Livegang
- Wöchentlicher Durchgang statt Statusfolie ohne Liste
Was du davon wirklich brauchst
Öffne das Konto mit der Person, die heute die Anzeigen kennt, und nimm die letzten vier Wochen Suchanfragen. Welche Begriffe passen? Welche kosten nur Geld? Welche Texte sind veraltet? Daraus entstehen die Regeln der KI.
Eine Ads-KI wird schlecht, wenn sie die ganze Agentur ersetzen soll. Fang mit Vorbereitung und Freigabe an. Steuerung und Budget bleiben beim Menschen, solange ihr das so wollt.
Schreib eine kurze Liste verbotener Wörter und Pflichtaussagen für eure Branche. Die KI hält sich daran. Ohne diese Liste entstehen Texte, die du hinterher sowieso umschreibst.
Lege fest, wer freigibt und wie oft. Ein fester Wochentag für den Durchgang reicht oft. Mehr Meetings braucht ihr dafür nicht.
- Welche Kampagnen und Produkte laufen wirklich?
- Wer gibt Texte und Ausschlüsse frei?
- Wie oft wollt ihr die Suchanfragen prüfen?
- Welche Wörter dürfen nie in einer Anzeige stehen?
- Was bleibt bewusst bei Google Ads und eurem Team?
Wann Google Ads mit einem eingespielten Team die bessere Wahl bleibt
Google Ads bleibt die bessere Wahl in der bestehenden Form, wenn ein eingespieltes Team die Konten täglich steuert und die Konten viele Länder und Marken tragen. Dann ersetzt eine vorbereitende KI höchstens die lästige Liste, nicht die Steuerung.
Auch wenn eure Agentur eng an eure Marken und Freigabeprozesse gebunden ist und ihr den Wechsel nicht wollt, sagen wir das in der Einschätzung. Parallelbau ohne klaren Nutzen lassen wir.
Lokal oder in der EU
Die Ads-KI kann auf einem Rechner bei euch im Haus laufen. Dann bleiben Suchanfragen und Textentwürfe im Gebäude. Sonst betreiben wir sie auf Servern in der EU. Wer zugreift, legt ihr fest.
Zugangsdaten zum Google-Konto bleiben bei euch. Die KI arbeitet mit Exporten und Vorschlägen, die ihr freigebt, bevor etwas live geht.
Sollen wir dir das bauen?
Beschreib, was du ersetzen willst. Du bekommst eine Einschätzung mit Festpreis.
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Der Tool-Name ist vorausgefüllt. Einen Preis tragen wir nicht ein.
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Häufige Fragen
Steuert die KI mein Budget allein?
Nein. Sie bereitet Suchbegriffe, Texte und Ausschlüsse vor. Freigabe und Budget bleiben beim Menschen.
Bekomme ich zugesicherte Klicks?
Nein. Wir versprechen keine Klicks und keine Kennzahl zum Return. Die Arbeit gilt dem beschriebenen Umfang.
Kann ich die Agentur parallel lassen?
Ja. In der Einschätzung steht, welcher Teil die KI übernimmt und was beim Team bleibt.
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