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Eine lokale KI, die im Haus läuft und eure Unterlagen nicht in ein fremdes Abo schickt
Lokal kann zweierlei heißen: die Maschine steht bei euch im Gebäude, oder das Studio kommt aus Berlin und richtet sie vor Ort ein. Beide Wege sind eine offene Entscheidung. Unterlagen bleiben auf dem Rechner, den ihr benennt. Cloud-KI bleibt sinnvoll, wenn ihr die Modellgröße braucht und der Vertrag zu eurer Prüfung passt.
Wofür du heute zahlst
Du zahlst für Zugänge zu Modellen, die in einer fremden Cloud laufen. Jede Anfrage geht über das Netz des Anbieters. Unterlagen, die ihr einfügt, liegen dort nach den Regeln dieses Vertrags. Dazu kommen oft Sitzplätze, Kontingente und eine Admin-Oberfläche. Die Rechnung folgt der Nutzung oder dem Paket, unabhängig davon, wie sensibel die Dateien sind.
Der Preis ist selten nur die Modellnutzung. Jemand pflegt Prompt-Vorlagen, achtet auf Freigaben und klärt, welche Dateien überhaupt hinein dürfen. Die organisatorische Arbeit bleibt bei euch, auch wenn die Rechnung woanders hingeht. Viele Teams merken erst spät, dass die eigentliche Last in dieser Pflege liegt.
Konkrete Beträge stehen in eurem Vertrag mit dem jeweiligen Anbieter. Wir tragen hier keine fremden Listen ein. Im Rechner nutzt du deine eigenen Zahlen. Der Vergleich beginnt mit dem Datenpfad, nicht mit dem Modellnamen.
- Cloud-Zugang und Kontingente
- Pflege von Vorlagen und Freigaben
- Klärung, welche Dateien hinein dürfen
Was eine eigene KI übernimmt
Eine lokale KI bearbeitet die Aufgaben, die ihr freigebt, auf der Maschine, die ihr nennt. Sie fasst Unterlagen zusammen, sortiert Eingänge und entwirft Antworten nach euren Vorlagen. Der Datenpfad bleibt auf diesem Rechner, solange ihr keinen Export anstoßt. Das ist der Kernunterschied zu einem fremden Abo.
Sie kennt eure Ablagen und eure Begriffe, soweit ihr sie einrichtet. Sie erfindet keine Freigaben. Wenn eine Datei fehlt oder eine Regel unklar ist, meldet sie die Lücke statt einer glatten Antwort. Glätte ohne Grundlage ist hier unerwünscht.
Was sie nicht tut: eigenmächtig Daten in eine öffentliche Cloud schieben oder eine Prüfung behaupten, die ihr nicht beauftragt habt. Wir schreiben keine Zertifizierung in den Text, die wir nicht geprüft haben.
- Zusammenfassen und sortieren auf benannter Maschine
- Antwortentwürfe nach euren Vorlagen
- Lücken melden statt erfinden
- Kein stiller Export in fremde Clouds
Was du davon wirklich brauchst
Klärt zuerst, was bei euch lokal bedeuten soll. Beide Lesarten sind möglich und bleiben eine offene Entscheidung: die Hardware steht bei euch im Gebäude, oder das Studio sitzt in Berlin und kommt zur Einrichtung vorbei. Schreibt die gewählte Lesart in die Einschätzung, bevor Hardware oder Betrieb geplant wird. Ohne diese Klarheit entsteht später Streit über den Ort der Dateien.
Danach entscheidet ihr den Datenpfad. Welche Ordner darf die KI lesen? Welche bleiben außen vor? Wer darf das Modell neu starten? Diese Fragen sind der eigentliche Auftrag, nicht die Modellmarke auf der Verpackung. Die Antworten gehören in die Einschätzung, bevor der erste Testlauf startet.
- Steht die Maschine bei euch im Gebäude, oder richtet das Studio sie vor Ort ein?
- Auf welchem benannten Rechner oder Server sollen Unterlagen bleiben?
- Welche Ordner darf die KI lesen, und welche bleiben gesperrt?
- Wer darf Modelle aktualisieren und wer nur Anfragen stellen?
- Passt ein Cloud-Vertrag zu eurer Prüfung, falls ihr die Modellgröße dort braucht?
Wann Cloud-KI die bessere Wahl bleibt
Cloud-KI bleibt die bessere Wahl, wenn ihr die Modellgröße braucht und der Vertrag des Anbieters zu eurer internen Prüfung passt. Dann ist der Weg über die Cloud bewusst gewählt, nicht aus Gewohnheit. Die Entscheidung steht schriftlich neben dem Datenpfad.
Auch wenn eure Hardware die Last nicht trägt oder euer Team keinen Betrieb im Haus leisten will, bleibt die Cloud der ruhigere Ort. Wir behaupten keine Zertifizierung, die wir nicht geprüft haben. Die Einschätzung nennt die offene Entscheidung und die Folgen für den Datenpfad.
Lokal oder in der EU
Lokal im engen Sinn heißt: die KI läuft auf Hardware in eurem Gebäude. Lokal im weiteren Sinn heißt: wir kommen aus Berlin, richten bei euch ein und lassen den Betrieb bei euch. Beides hält Unterlagen auf der Maschine, die ihr benennt. Beide Wege bleiben offen, bis ihr euch festlegt.
Wenn lokal für euch nicht passt, bleibt Betrieb auf Servern in der EU eine klare Alternative. Der Unterschied zu einer beliebigen öffentlichen Cloud ist der Vertrag und der Ort, den ihr schriftlich festhaltet. Ohne diese Festlegung bauen wir nicht. Der Text der Einschätzung ist hier die Arbeitsgrundlage.
Sollen wir dir das bauen?
Beschreib, was du ersetzen willst. Du bekommst eine Einschätzung mit Festpreis.
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Der Tool-Name ist vorausgefüllt. Einen Preis tragen wir nicht ein.
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Häufige Fragen
Müsst ihr die Hardware liefern?
Nur wenn ihr das so beauftragt. Oft reicht vorhandene Hardware. Die Einschätzung listet, was wirklich nötig ist.
Bleiben unsere Dateien auf dem genannten Rechner?
Ja, solange der Ablauf lokal bleibt und ihr keinen Export anstoßt. Den Pfad schreibt die Einschätzung auf.
Können wir später in die Cloud wechseln?
Ja, wenn Vertrag und Prüfung passen. Das ist ein eigener, klarer Schritt, kein stiller Nebeneffekt.
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Stand: Oktober 2026. Redaktion: agent030.