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Salesforce-Alternative: ein eigenes CRM für euren Vertrieb
Viele Teams zahlen Salesforce pro Platz und nutzen davon die Pipeline, ein paar Berichte und die Aufgaben. Eine eigene KI kann genau diesen Ausschnitt abbilden: Kontakte, nächster Schritt, Erinnerung. Sie passt, wenn ihr den Rest der Plattform nicht braucht. Den Festpreis bekommst du schriftlich, bevor wir bauen.
Wofür du heute zahlst
Bei einem großen CRM läuft die Rechnung meist über drei Posten, auch wenn auf der Abrechnung nur eine Zeile steht. Du zahlst pro Platz und Monat. Dazu kommen Zusatzmodule, sobald jemand Prognosen, Telefonie oder ein Extra-Objekt haben will. Und oft sitzt noch eine Agentur oder eine interne Admin-Person daneben, die Felder, Rechte und Importe pflegt.
Der teure Teil ist selten das, was der Vertrieb am Montag wirklich anfasst. Angezeigt wird ein Account, ein Status, der nächste Termin. Gebaut ist eine Plattform für Konzerne mit vielen Objekten, Freigaben und einem eigenen Admin-Beruf. Wenn bei euch die Hälfte der Plätze seit Monaten keinen Login hatte, zahlst du für die Möglichkeit, nicht für die Arbeit.
Welche Beträge das bei dir sind, tragen wir hier nicht ein. Die stehen in deinem Vertrag. Im Rechner unten setzt du den Namen CRM ein und deine eigene Zahl. Eine fremde Preisliste zitieren wir nur, wenn sie von der offiziellen Seite des Anbieters stammt, mit Datum. Solange das nicht geprüft ist, bleibt der Preis bei dir.
- Plätze, die niemand mehr öffnet
- Module, die ein Projekt aktiviert hat und die keiner schließt
- Pflege durch Admin oder Dienstleister
Was eine eigene KI übernimmt
Wir bauen kein zweites Salesforce. Wir bauen den Ablauf, den eure Leute schon benutzen. Zuerst schreibst du auf, welche Stufen ein Auftrag bei euch durchläuft und welche Felder dabei wirklich gefüllt werden. Daraus wird eine kleine Pipeline: Kontakt, Stand, nächster Schritt, wer dran ist.
Die KI legt neue Anfragen an, wenn sie aus dem Postfach oder vom Telefon kommen. Sie erinnert die Person, deren Schritt überfällig ist. Sie schreibt am Freitag eine kurze Liste: was diese Woche weiterging, was liegen blieb. Den Text der Erinnerung formuliert ihr, die KI hält ihn ein.
Was sie nicht tut: eure Preise verhandeln, Rabatte freigeben oder einen Forecast erfinden. Wenn eine Zahl fehlt, steht da eine Lücke, kein gerundeter Wert. Du siehst die Zwischenstände, bevor das Ding bei euch läuft.
- Stufen und Felder aus eurem echten Ablauf
- Anlegen aus Postfach oder Anruf
- Erinnerung an den nächsten Schritt
- Wochenliste, die ein Mensch noch lesen will
Was du davon wirklich brauchst
Setz dich mit der Person hin, die das CRM heute am meisten flucht, und hak die Punkte ab, die in den letzten vier Wochen wirklich vorkamen. Alles andere ist Kandidat zum Weglassen. Ein eigenes System wird schlecht, wenn es aus Angst dieselben 200 Felder nachbaut.
- Welche Stufen hat ein Auftrag bei euch, in dieser Reihenfolge?
- Welche drei Felder öffnet ihr bei jedem Kontakt?
- Wer darf etwas löschen, und wer nur lesen?
- Kommt der nächste Schritt aus dem Kalender, aus der Mail oder aus dem Kopf?
- Welche Auswertung druckt ihr wirklich aus, und welche liegt nur im Menü?
Wann Salesforce die bessere Wahl bleibt
Salesforce bleibt die passende Wahl, wenn ihr die Plattform wirklich als Plattform nutzt. Mehrere Gesellschaften, ein Partner-Portal, eine fertige Anbindung an ein System, das nur dort existiert, ein Admin-Team, das die Felder kennt: das ersetzt eine schlanke Pipeline nicht, und sie soll es auch nicht.
Auch wenn euer Vertrag gerade in einer Laufzeit steckt, die ihr nicht aufgebt, ist ein Parallelbau oft der teurere Weg. Dann lohnt sich höchstens ein schmaler Assistent neben dem bestehenden CRM, der die eine lästige Liste führt. Das sagen wir in der Einschätzung, auch wenn dabei kein Bau herauskommt.
Lokal oder in der EU
Das CRM kann auf einem Rechner bei euch im Haus laufen. Dann bleiben Kontakte und Notizen im Gebäude. Sonst betreiben wir es auf Servern in der EU. Wer zugreift, legt ihr fest. Eine Cloud des CRM-Anbieters ist dabei nicht mehr im Pfad, sobald ihr den Ablauf wirklich umzieht.
Sollen wir dir das bauen?
Beschreib, was du ersetzen willst. Du bekommst eine Einschätzung mit Festpreis.
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Der Tool-Name ist vorausgefüllt. Einen Preis tragen wir nicht ein.
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Häufige Fragen
Müssen wir Salesforce an einem Tag abschalten?
Nein. In der Einschätzung steht, welcher Teil umzieht und welcher vorerst liegen bleibt. Ein Festpreis gilt für den beschriebenen Umfang.
Übernimmt die KI unsere alten Daten?
Den Export, den ihr aus dem heutigen System ziehen könnt, können wir in die neue Pipeline übernehmen. Was im Export fehlt, fehlt auch danach.
Wer pflegt das System nach dem Bau?
Ihr. Wir schreiben auf, wie ihr Felder und Texte selbst ändert. Wartung ist ein eigener Punkt im Festpreis, wenn ihr sie wollt.
Salesforce ist eine Marke ihres Rechteinhabers. agent030 ist mit diesem Rechteinhaber nicht verbunden.
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Stand: Oktober 2026. Redaktion: agent030.