Start/Beispiele/Sanitärbetrieb: kein verpasster Anruf mehr
Beispiel
Sanitärbetrieb in Neukölln, Chef und vier Monteure, kein Büro
Beispiel, kein Kunde.
Wir zeigen den Ablauf so, wie er bei einem Betrieb dieser Größe laufen würde. Echte Referenzen stehen hier, sobald die ersten Projekte abgeschlossen und freigegeben sind.
Alle Anrufe laufen auf ein Handy, das tagsüber niemand hört.
Der Anrufbeantworter verspricht Rückruf; abends fehlt dafür die Zeit.
Neukunden rufen den Nächsten an, wenn beim zweiten Klingeln keiner rangeht.
Angebote entstehen am Wochenende aus Notizen und Handyfotos.
Telefon-KI nimmt ab dem zweiten Klingeln ab und erfasst Gewerk, Adresse, Dringlichkeit und Rückrufnummer.
Notdienstregel: Wasserschaden und Heizungsausfall werden sofort auf das Chef-Handy durchgestellt, alles andere terminiert.
Jede Anfrage geht als strukturierte Nachricht in den Betriebs-Chat, nicht als Sprachnachricht.
Pauschalen für Anfahrt und Stundensatz nennt die KI; alles darüber ist ein Termin vor Ort.
Tag 1
Kickoff auf der Baustelle. Welche Aufträge lohnen sich, welche nicht?
Tag 5
Testnummer, der Chef ruft zwischen zwei Terminen selbst an.
Tag 10
Live auf der Hauptnummer, zunächst nur außerhalb der Kernzeit.
Tag 14
Vollbetrieb, Notdienstregel aktiv.
Abends steht eine sortierte Liste mit Adresse und Anliegen statt acht Rückrufwünschen ohne Kontext.
Notfälle kommen weiterhin sofort durch — daran ändert sich nichts.
Anfragen, die sich nicht lohnen, sind vor der ersten Fahrt erkennbar.
Als Erwartung formuliert, nicht als gemessenes Ergebnis. Wir schreiben hier keine Prozentzahlen hin, die wir nicht belegen können.
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