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Lokale KI · Berlin und Umland
Die meisten Betriebe zögern beim Thema KI aus einem Grund: Sie wollen keine Angebote, Verträge und Kundendaten in ein fremdes System laden. Lokale KI löst genau das — der Rechner steht bei dir, die Daten verlassen das Firmennetz nicht. Wir liefern Hardware, Einrichtung und Betreuung, und sagen dir vorher, was ein lokales Modell kann und was besser woanders bleibt.
Im Haus
Anfragen und Dokumente verlassen dein Netz nicht
Kein Nutzerpreis
Ob fünf oder fünfzig Leute damit arbeiten, ändert die Kosten nicht
Vor Ort
Aufbau bei dir, Anfahrt in Berlin statt Warteschleife
Ehrlich
Wir sagen auch, wenn Cloud für dich die bessere Antwort ist
Lokale KI heißt: Das Sprachmodell läuft auf einem Rechner in deinem Haus statt bei einem Anbieter im Internet. Wenn jemand eine Frage stellt oder ein Dokument auswerten lässt, bleibt beides im Firmennetz. Es geht nichts an OpenAI, Google oder Microsoft, weil technisch keine Verbindung dorthin besteht.
Möglich ist das, weil es inzwischen frei verfügbare Modelle gibt, die man selbst betreiben darf. Sie sind nicht so stark wie die größten Cloud-Modelle — für die meisten Aufgaben im Betriebsalltag aber gut genug. Wo genau die Grenze liegt, steht weiter unten.
Der zweite Unterschied ist die Kostenlogik. Cloud-KI wird pro Nutzer oder pro Anfrage abgerechnet — je mehr dein Team damit arbeitet, desto teurer wird es. Ein eigener Rechner kostet einmal Anschaffung und dann Strom. Wer viel nutzt, fährt lokal günstiger. Wer wenig nutzt, nicht.
Das ist die Frage, um die die meisten Anbieter herumreden. Hier die ehrliche Version, auch wo sie gegen unser eigenes Angebot spricht.
In eigenen Dokumenten suchen und antworten
Die stärkste Anwendung überhaupt. Verträge, Handbücher, Protokolle, alte Angebote — das Modell durchsucht sie und antwortet mit Belegstelle. Genau hier will man am wenigsten, dass Daten das Haus verlassen.
Zusammenfassen und Kernpunkte ziehen
Lange Mails, Protokolle, Berichte. Ein lokales Modell macht das zuverlässig.
Einsortieren und weiterleiten
Eingehende Mails nach Art und Dringlichkeit sortieren, Anfragen dem richtigen Bereich zuordnen. Wiederkehrend, klar abgegrenzt, gut lokal machbar.
Formulare und Belege auslesen
Lieferscheine, Rechnungen, ausgefüllte Formulare in strukturierte Daten überführen — statt abzutippen.
Textbausteine und Entwürfe
Angebotstexte, Standardantworten, Beschreibungen. Die Endfassung schreibt ein Mensch, den ersten Entwurf nicht.
Übersetzen
Für den internen Gebrauch problemlos. Für rechtsverbindliche Fassungen nimmt man weiterhin einen Fachübersetzer.
Sprache erkennen und Gespräche mitschreiben
Telefonnotizen und Besprechungsprotokolle laufen lokal sehr gut — hierfür gibt es ausgereifte Modelle. Ausreichend Rechenleistung vorausgesetzt.
Längere Analysen über viele Dokumente
Je mehr Text auf einmal betrachtet werden muss, desto mehr Speicher braucht die Grafikkarte. Das ist die Stelle, an der Hardware zur Kostenfrage wird.
Programmierunterstützung
Lokale Modelle sind hier brauchbar, aber spürbar schwächer als die großen Cloud-Modelle. Für gelegentliche Skripte reicht es, für Softwareentwicklung als Hauptwerkzeug eher nicht.
Aufgaben, die höchste Qualität verlangen
Komplexes Schlussfolgern über viele Schritte, anspruchsvolle Fachtexte, schwierige Analysen. Die größten Cloud-Modelle sind hier deutlich besser, und der Abstand ist keine Kleinigkeit.
Bilder und Video erzeugen
Möglich, aber teuer in der Hardware und selten der Grund, warum ein Betrieb KI einführt.
Gelegentliche Nutzung
Wenn drei Leute zweimal die Woche etwas fragen, rechnet sich kein eigener Rechner. Dann ist ein Cloud-Zugang mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung die vernünftigere Antwort — und das sagen wir dir auch.
Sofort loslegen ohne Vorlauf
Ein Cloud-Zugang ist in zehn Minuten da. Ein eigener Rechner braucht Beschaffung und Aufbau. Wenn es schnell gehen muss, fängt man in der Cloud an und zieht später um.
Häufig ist die richtige Antwort beides: sensible Vorgänge lokal, anspruchsvolle oder unkritische Aufgaben in der Cloud. Welcher Fall wohin gehört, legen wir vorher fest und schreiben es auf — statt es dem Zufall zu überlassen.
Der teuerste Einzelposten bei lokaler KI ist die Grafikkarte. Sie bestimmt, wie groß das Modell sein darf und wie schnell es antwortet. Alles andere — Gehäuse, Prozessor, Datenträger — ist vergleichsweise günstig.
Warum wir keine festen Zahlen nennen: Grafikkartenpreise schwanken stark und ändern sich mit jeder Generation. Was heute stimmt, stimmt in vier Monaten nicht mehr. Du bekommst von uns eine konkrete Zahl im Angebot, nachdem wir wissen, was du damit vorhast — und nicht vorher als Lockpreis.
Was dagegen verlässlich ist: Die Kosten hängen nicht daran, wie viele Leute das System nutzen. Genau das ist der Unterschied zu Cloud-Diensten, die pro Kopf oder pro Anfrage abrechnen. Ab einer gewissen Nutzungsmenge dreht sich die Rechnung — und ab da wird der eigene Rechner jeden Monat günstiger.
Du sollst nichts beschaffen, nichts konfigurieren und nichts nachbestellen müssen. Was dazugehört, damit das stimmt:
Das Gerät
Wir kaufen die Hardware für dich ein oder bauen sie in deine bestehende Umgebung. Ausgelegt auf das, was du tatsächlich vorhast — nicht auf das, was im Katalog gut aussieht.
Grafikkarte passend zu den Modellen, die du brauchst
Zwei Datenträger im Verbund, damit ein Ausfall nicht das Ende ist
Unterbrechungsfreie Stromversorgung, wo es sinnvoll ist
Rechnung läuft auf dich — das Gerät gehört dir ab dem ersten Tag
Der Einbau
Wir kommen vorbei, stellen den Rechner auf, hängen ihn ins Netz und richten alles ein. Du musst keinen Techniker beauftragen und keine Anleitung lesen.
Aufstellung, Verkabelung, Netzanbindung
Modelle eingerichtet und auf deine Aufgaben eingestellt
Absicherung nach außen, Zugriff nur für die, die ihn brauchen
Verschlüsselung der Datenträger
Der Zugang
Dein Team soll nicht lernen, wie KI funktioniert, sondern damit arbeiten. Der Zugang sieht aus wie ein Chatfenster oder ist gleich in die Anwendungen eingebaut, die ohnehin benutzt werden.
Oberfläche im Browser, ohne Installation am Arbeitsplatz
Anbindung an deine Dokumente und Ablagen
Rollen und Rechte — nicht jeder sieht alles
Auf Wunsch direkt in deine eigene Software eingebaut
Die Sicherung
Eine Sicherung, die nie zurückgespielt wurde, ist keine. Deshalb testen wir sie regelmäßig, nicht nur einmal beim Aufbau.
Tägliche Sicherung, automatisch
Eine Kopie außer Haus, verschlüsselt, bei einem europäischen Anbieter
Rückspieltest in festgelegtem Abstand — mit Protokoll
Du bekommst Nachricht, wenn eine Sicherung fehlschlägt
Die Pflege
Bei lokaler KI kommt zur normalen Wartung etwas dazu: Es erscheinen laufend bessere Modelle. Wer nie wechselt, arbeitet in zwei Jahren mit veralteter Technik.
Sicherheitsupdates eingespielt, nicht nur gemeldet
Neue Modelle geprüft und eingespielt, wenn sie wirklich besser sind
Überwachung von Platz, Last und Erreichbarkeit
Feste Reaktionszeit, schriftlich zugesagt
Der Ausstieg
Ein Angebot ohne Ausstieg ist ein Abo mit anderem Namen. Deshalb steht der Weg nach draußen von Anfang an fest.
Modelle und Software sind frei verfügbar, nicht von uns lizenziert
Daten in offenen Formaten, jederzeit ausleitbar
Pflegevertrag kündbar, ohne dass das System stehenbleibt
Übergabe an einen anderen Dienstleister unterstützen wir
Der Unterschied liegt nicht in der Technik — die ist dieselbe. Er liegt darin, wer sich kümmert.
Für Betriebe, die jemanden im Haus haben, der sich auskennt und Zeit hat.
Einmalig — Hardware zum Einkaufspreis plus Aufbau
Danach keine laufenden Kosten an uns.
✓Hardware, Aufbau, Einrichtung
✓Modelle eingerichtet und übergeben
✓Einweisung deines Technikers
✓Dokumentation
–Updates machst du
–Neue Modelle prüfst du
Meist gewählt
Der Normalfall für Betriebe ohne eigene IT — und die Antwort auf „wer macht das dann?“.
Einmalig plus monatlich — Pauschale nach Umfang
Monatlich kündbar nach dem ersten Jahr.
✓Alles aus der ersten Spalte
✓Sicherheitsupdates eingespielt
✓Neue Modelle geprüft und übernommen
✓Sicherungen geprüft, mit Rückspieltest
✓Feste Reaktionszeit, schriftlich
✓Kleine Änderungen inklusive
Wenn du bereits ein Systemhaus hast, mit dem du zufrieden bist.
Einmalig — plus Übergabe an deinen Partner
Laufendes läuft über deinen bestehenden Vertrag.
✓Hardware, Aufbau, Einrichtung
✓Übergabe mit Dokumentation
✓Einarbeitung deines Partners
✓Ansprechbar für Fragen zu den Modellen
–Betrieb macht dein Partner
Preise nennen wir nach dem ersten Gespräch schriftlich und als Festpreis — sie hängen an der Hardware, am Umfang und daran, was angebunden werden soll. Was wir nicht machen: Tagessatz-Abrechnung ohne Deckel.
01
Die häufigste teure Fehlentscheidung ist, zuerst einen Rechner zu kaufen und danach zu überlegen, wofür. Wir fangen bei der Aufgabe an — daraus ergibt sich, welches Modell nötig ist, und daraus die Hardware.
02
Deinen Fall setzen wir zunächst so auf, dass du ihn sehen kannst, ohne dass Hardware angeschafft wurde. Wenn das Ergebnis dich nicht überzeugt, hast du nichts gekauft.
03
Hardware, Aufbau, Einrichtung, Einweisung — mit Termin. Kein Tagessatz, bei dem am Ende offen ist, wo du landest.
04
Der Rechner wird bei uns aufgesetzt und geprüft, bevor er zu dir kommt. Bei dir passiert Aufstellen und Anschließen — nicht tagelanges Einrichten im laufenden Betrieb.
05
Dein Team lernt es an den eigenen Dokumenten, nicht an Beispieldaten. Dazu eine Kurzanleitung für die Dinge, die täglich vorkommen — und Nachfassen nach zwei Wochen, wenn die echten Fragen kommen.
06
Je nach gewähltem Weg. Beides mit demselben Ergebnis: Du hast eine Nummer, unter der jemand rangeht.
Lokale KI ist nicht ChatGPT im Keller. Wer erwartet, dass ein eigener Rechner dasselbe leistet wie das beste Cloud-Modell, wird enttäuscht. Bei abgegrenzten Aufgaben ist der Unterschied im Alltag kaum spürbar. Bei schwierigen Denkaufgaben ist er deutlich.
Ein eigener Rechner bringt Verantwortung mit sich, und die lässt sich nicht wegkaufen, nur verlagern. Fällt bei dir der Strom aus, steht das System. Große Anbieter haben mehrere Rechenzentren, du hast einen Serverschrank.
Und KI löst keine Organisationsprobleme. Wenn niemand weiß, wo die aktuellen Preislisten liegen, findet auch ein Modell sie nicht. Manchmal ist die ehrliche Antwort, dass zuerst Ordnung in die Ablage gehört — und das sagen wir dann.
Der Grund, warum wir Hardware anfassen und nicht nur Software liefern: Bei Fernwartung endet die Verantwortung an der Steckdose. Wenn etwas nicht geht, beginnt das Wechselspiel zwischen Softwarehaus, Systemhaus und Internetanbieter, und du sitzt dazwischen.
Wir sitzen in Friedrichshain. Wenn ein Gerät nicht mehr antwortet, kommt jemand vorbei — meistens derselbe, der es aufgebaut hat.
—Anfahrt statt Warteschleife. Berlin und Umland, im Regelfall am selben oder nächsten Werktag.
—Ein Ansprechpartner für alles. Modell, Software, Hardware, Einrichtung — keine Schnittstelle, an der sich zwei Dienstleister gegenseitig zuständig erklären.
—Beides aus einer Hand. Systemhäuser liefern Hardware, aber bauen keine KI. KI-Agenturen bauen KI, liefern aber keine Hardware. Wir machen beides — das ist der ganze Grund, warum es diese Seite gibt.
Nein — und wer das behauptet, verkauft dir etwas. Lokale Verarbeitung nimmt dir einige Fragen ab: die nach der Übermittlung in Drittländer und die nach einem Auftragsverarbeiter für die Verarbeitung selbst. Das ist ein echter Vorteil, aber es ist nicht dasselbe wie Konformität.
Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten, Rechtsgrundlage, Zugriffsrechte, Löschfristen und Betroffenenrechte brauchst du weiterhin. Wir bauen so, dass das möglich ist, und dokumentieren, was wo passiert. Die Bewertung selbst gehört zu deiner Datenschutzberatung.
Bei anspruchsvollen Aufgaben nein. Die größten Cloud-Modelle sind bei komplexem Schlussfolgern, langen Analysen und Programmierung klar überlegen, und der Abstand ist keine Kleinigkeit.
Bei den Aufgaben, für die Betriebe KI tatsächlich einsetzen — in eigenen Unterlagen suchen, zusammenfassen, einsortieren, Formulare auslesen — ist der Unterschied im Alltag oft nicht spürbar. Genau deshalb ist die erste Frage immer, wofür du es brauchst, und nicht, welches Modell das beste ist.
Weniger, als die meisten vermuten. Eine Grafikkarte zieht nur dann viel Strom, wenn sie tatsächlich rechnet — im Leerlauf ist der Verbrauch gering. Bei üblicher Nutzung im Tagesgeschäft bewegt sich das im Rahmen dessen, was ein paar Arbeitsplatzrechner verbrauchen.
Eine konkrete Zahl nennen wir im Angebot, wenn feststeht, welche Hardware es wird und wie intensiv sie genutzt werden soll.
Meistens nicht. Es braucht einen Platz, an dem das Gerät nicht zu warm wird, nicht jeder rankommt und eine Netzwerkdose in der Nähe ist. Ein abschließbarer Technikschrank genügt oft.
Ein Punkt allerdings: KI-Rechner mit Grafikkarte werden wärmer und lauter als normale Server. In einem Büroraum sollten sie nicht stehen. Beim Ortstermin schauen wir uns an, was da ist — und wenn wirklich nichts Geeignetes vorhanden ist, sagen wir das.
Die kommen, verlässlich. Der Vorteil an frei verfügbaren Modellen: Du kannst sie einspielen, ohne neue Hardware zu kaufen, solange das Modell auf deine Grafikkarte passt. Genau das ist Teil der Betreuung — wir prüfen neue Modelle und wechseln, wenn sie in deinem Fall wirklich besser sind, nicht nur weil sie neu sind.
Irgendwann ist eine Karte zu klein für das, was man haben will. Dann tauscht man sie — nicht den ganzen Rechner.
Das ist sogar der empfohlene Weg. Erst einen Anwendungsfall aufsetzen und ausprobieren, ohne dass Hardware gekauft wurde. Wenn dich das Ergebnis überzeugt, wird beschafft — und dann für das, was du gesehen hast, nicht für alles, was vielleicht mal kommt.
Ja. Wir sagen dir, was gebraucht wird, du kaufst es, wir bauen es ein. Wenn wir beschaffen, läuft die Rechnung trotzdem auf dich, und wir schlagen nichts auf den Einkaufspreis auf. Wir verdienen an der Arbeit, nicht am Weiterverkauf von Geräten.
Ortstermin kostet nichts.
Erzähl uns, was du vorhast. Wir sagen dir, ob es lokal läuft, was dafür an Hardware nötig wäre und was es kostet. Wenn ein Cloud-Zugang für dich die vernünftigere Antwort ist, hörst du das im selben Termin — das kommt öfter vor, als du denkst.
Berlin und Umland. Hier landet niemand in der Warteschleife.